Zuallererst müssen Sie sich überlegen wo Sie Ihr Wasserbett stehen haben wollen, da es später nur noch sehr schwer zu bewegen ist, es wirken ca. 150 bis 200kg je Quadratmeter.
- verbinden sie die Sockelunterbauteile miteinander und achten Sie darauf, dass sie mindestens 15cm Platz zur Wand Platz lassen, das erleichtert das Beziehen des Spannbettlakens
- setzen Sie die Stützkreuze zusammen und stellen Sie diese gleichmäßig in den Sockel, so kann der spätere Druck des Wasserbettes optimal ausgeglichen werden
- legen Sie die Bodenplatte auf den Sockel und achten Sie darauf, das rundherum ein gleichmäßiger Plattenüberstand ist
- jetzt sollte zum Kopfende ca. 5cm Luft sein, wenn nicht richten Sie den Sockel so aus
- breiten sie den Bezug nun auf der Bodenplatte aus und öffnen Sie den Reißverschluss ( vom Fußende Richtung Kopfende öffnen (obere Seite beiseite legen)
- schlagen Sie den Bezug um die Bodenplatte
- richten Sie nun den Schaumkeil aus
- nun legen Sie die Heizungen in die Wanne, mittig mit mind. 10cm Abstand zu den Seiten (keine Überhitzung der Kanten)
- die Kabel der Heizungen führen Sie am Kopfende nach außen
- kleiden Sie die Sicherheitswanne nun komplett mit der Sicherheitsfolie aus und achten Sie dabei darauf, dass die Folie genau in den Ecken liegt und die Folie keine Falten schlägt, streichen Sie die Folie glatt
- bei den Dual-System , legen Sie nun den Thermotrenner in die Wannenmitte
- als nächstes legen Sie die Wassermatratze in die Wanne, wobei Sie darauf achten, dass das Einfüllventil am Fußende liegt
- falls sie unterschiedliche Beruhigungsstufen gewählt für beide Bettseiten haben, beachten Sie die gewünschte Schlafposition
- die neuen Wassermatratzen sind vakuumleer, öffnen Sie das Ventil, dass Luft in die Matratzen gelangt und sie die Matratzen besser ausrichten können
- positionieren sie die Wassermatratzen nun mittig und gerade und wenn nötig richten Sie noch einmal das gesamte Wasserbett aus
- schließen Sie den Einfüllschlauch an und füllen Sie die Matratze zur Hälfte mit temperierten Wasser (bei kaltem Wasser benötigt die Heizung ungefähr zwei Tage zum aufheizen)
- fügen sie den Konditionierer dazu und schauen Sie nach ob alles richtig in Position ist und füllen sie die Matratzen voll
- sollten Sie zwischendurch das Gefühl haben, dass eventuell zu viel Luft in der Matratze ist, unterbrechen Sie den Füllvorgang und setzten die Entlüfterpumpe zum Luft absaugen ein
- nun füllen Sie die Matratzen voll und am Ende entlüften Sie nochmals, nach ca. zwei Tagen sollten Sie eventuell noch einmal entlüften
- schließen Sie das Ventil und machen Sie ein kurzes Probeliegen auf der Matratze, wenn Sie das Gefühl haben, dass eventuell noch etwas Wasser fehlt, dann füllen Sie nach
- knien sie sich auf das Bett, wenn sie die Bodenplatte spüren ist definitiv zu wenig Wasser in der Matratze
- wenn nur noch eine kleinere Menge Wasser fehlt nehmen sie einen Trichter zur Hilfe (zur Not schneiden Sie von einer PET-Wasserflasche den Boden ab und nutzen diese als Trichter)
- ist zuviel Wasser in der Matratze, stecken Sie ein Schlauch in die Matratze, saugen kurz an und fange das Wasser in einem Auffangbecken (Eimer usw.) auf, danach wieder Luft entfernen
- schließen Sie das Ventil und versenken Sie das Ventil in der Matratze und nun können Sie den Bezug komplett schließen
- Heizungen anschließen und Wunschtemperatur einstellen
- legen Sie sich in Ihr Wasserbett und probieren Sie das neue Liegegefühl
Bestandteile eines Wasserbettes
